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Dir eine nicht zu unangenehme Zugfahrt und bis dann! (Gedicht)

Einen Sitzplatz ergattern – am besten am Fenster, in Fahrtrichtung und von Nervensägen frei;

nicht zu viel Krach und/oder unangenehme Gerüche im Zug – Wünsche für die Fernreise sind allerlei.

Ich beneide dich nicht um deinen heutigen Trip,

sondern rauf‘ lieber das Fell der beiden Katzen, die du hier lässt zurück.

 

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Glücksbringer für den beruflichen Wiedereinstieg meines Schatzes nach Fortbildung

Monatelang sind wir nun in der Wohnung gesessen.

Du hast fleißig gelernt, wir haben vieles gemeinsam gegessen.

Viel Stress hattest du um die Ohren,

schon viele Prüfungen bestanden, doch noch weiter musst du in der Lernphase schmoren.

 

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Weil es Lebewesen sind (Gedicht)

Auf der Straße ist ein Student in Gedanken versunken,

will nicht gucken, sein Augenlicht ins Revier fremder Körper tunken.

Ein Vogel findet ein Objekt so schön,

dass er alles um sich herum vergisst – er möcht nicht gehn.

 

In der Küche ist nicht immer alles perfekt,

doch geschieht manch Handgriffe so oft, dass man ein Missgeschick nicht checkt.

Mal ne schmutzige Gabel übersehn –

wenn sonst alles sauber ist, wird die Welt nicht untergehn!

 

Ne Katze mal keine Lust, heute brav zu sein –

sie wirft etwas um, scheißt auf den Heiligenschein.

Menschen schwitzen beim Training, sind dann von Schweißperlen geziert.

Zu akzeptieren, dass Fehlerhaftes dazugehört, macht zufriedener, hilft dabei, dass man sich selbst weniger geniert.

 

Lebewesen sind nicht perfekt,

doch auch manch Gerät zickt mal, sodass es streikt oder rostig fleckt.

Akzeptier, dass in der Welt nicht alles läuft, wie man sich es hat gewünscht!

Diese Sache einzusehen, macht dich zufriedener und sympathischer auch bei jedem Kind.

 

Bild von Brian Merrill auf Pixabay

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Eine ehrgeizige gemeinsame Zukunft (Gedicht)

Dank dir ein spannendes Weiterleben –
Bundesland vor über nem Jahr verlassen – die neuen Bilder: ein echter Segen!
Auch wenn du kein Kavalier bist,
ein Sparfuchs und auch sonst gewitzt:

Ich hab dich lieb, teil‘s Bett gern mit dir.
Die Zukunft wird noch besser – glaube mir!
Beruflich loslegen, einander so richtig entwickeln –
niemand wird unsre Pläne zerrütteln.

Ne neue Wohnung, die alles möglich macht,
unseren Ehrgeiz und Leistungsfähigkeit richtig entfacht!
Von IT hast du keine Ahnung,
ich nicht von Elektronik, Strom und Strahlung.

Keiner von uns kann‘s sein: des anderen Chef etwa.
Das ist auch nicht das Ziel – Hauptsache, alles ist wunderbar!
Gesünder leben – ein gemeinsames Ziel,
ich hoffe, du bildest dich gut fort, lernst fleißig und viel!

Image by Gerd Altmann from Pixabay

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Valentinstagsgedicht (Beispiel)

Wir haben es geschafft:
uns zum Umzug aufgerafft!
Wie du das hingekriegt hast – ich war verblüfft,
denn auf Wohnungssuche erleben die meisten Mist.

Jetzt ist es Zeit für dich, nachzudenken:
Wem willst du deine Talente schenken?
Wirst du vielleicht dein eigener Chef?
Dass du auch das hinkriegt, glaube ich echt!

Viele Valentinstage lang war ich allein
mit Schokolade, Blockbustern, Wein.
Doch jetzt habe ich dich, meinen Hasen bei mir,
und es liegt noch viel schöne Zeit vor uns – im Osten hier!

Image by 2023852 from Pixabay

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