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Wenn ein Mann ein Ekel ist – oder wie er sich als Führungskraft bewähren kann (Gedicht)

Es gibt Männer, die ihre Launen vor den vertrauten Personen nicht beherrschen können:

Sie nörgeln, wenn’s nichts zu meckern gibt und schicken ihre Liebste für ein Nichts ins Rennen:

Sie hätte gar nichts tun müssen, doch sie hat viel gemacht,

und statt daraufhin nett zu sein oder sich nur bedanken – sogar ignorieren dürft er das alles – wird Stunk produziert statt gelacht.

 

Das sind Leute, die vom Finanzamt wohl aufgrund ihrer Steuererklärungs-Zurückhaltung „hackbar“ sind:

Sie haben ihre Liebste nicht mit Geschenken überhäuft, sich verhalten wie ein Kind.

So soll er sich wohl laut der Meinung altmodischer Menschen benehmen wie das größte Schwein,

sodass die Liebste lässt ihn allein.

 

Mit Freundinnen kann man lachen über ein solches Anfallsleiden,

doch noch begrüßenswerter wäre das Kontrollierenkönnen, sein aus den Überfallenwerdenden-Scheiden.

Auch Selbstironie muss ein solcher Mensch dann noch entwickeln,

damit Mitarbeiter an ihm als Führungskraft nicht ständig rütteln.

 

Bild von rayemond auf Pixabay

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